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Unsere Literaturempfehlungen
Die folgenden Literatur- und Internethinweise zeigen eine selektive, willkürliche Auswahl von Materialien aus dem Bereich der Patientenedukation. Inzwischen existiert eine nahezu unüberschaubare Anzahl an Arbeiten zu diesem Thema, so dass es nicht möglich ist, eine umfassende Liste zu erstellen. Häufig besteht ein Zusammenhang zwischen den hier aufgeführten Materialien und den Schwerpunkten der Netzwerkarbeit. So finden Sie hier beispielsweise sowohl pädagogische, als auch theoretische Grundlagenliteratur oder auch erkrankungsspezifische Hinweise.
 
Trotz des zunehmenden Umfangs und der Unvollständigkeit, soll die hier angegebene Literaturliste als Handreichung dienen. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert und erweitert, die letzte Gesamtbearbeitung fand im Juli 2008 statt, die Liste Beratung/Gespräch wurde im Juni 2010 aktualisiert. In diesem Jahr (2011) wurden nur wenige Ergänzungen gemacht, ein großes Update ist für 2012 geplant!
 
Vermischtes:
  • Deutschsprachig
  • Englischsprachig
Spezielle Themen:
  • Beratung/Gespräch
  • Theoretische Grundlagen
  • Spezielle Krankheitsbilder
  • Evidenzbasierte Patienteninformationen
  • Angehörigenedukation
  • Häusliche Pflege
Über den Tellerrand hinaus:
  • Fokus pflegende Angehörige

Auf sechs Bücher möchten wir an dieser Stelle besonders hinweisen:

Buch1
Bamberger G: Lösungsorientierte Beratung. 4. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Beltz PVU, 2010
Die lösungsorientierte Beratung setzt an den Stärken und Ressourcen des Klienten an, um Wege aus der Krise zu finden. Sie berücksichtigt nicht nur die Aspekte des Klienten selbst, sondern auch das auf ihn wirkende "System", den Kontext. Der Ansatz basiert auf dem systemischen Kurzzeittherapie-Modell von de Shazer. Das Buch ist der Leitfaden "eines Praktikers für Praktiker", ein Fahrplan für den Beratungsprozess.
 
Buch2
Klug Redman B: Selbstmanagement chronisch Kranker. Hans Huber Verlag, 2008
Wie können Pflegende – auf der Grundlage gemeinsam vereinbarter Behandlungsziele – Kranke und ihre Angehörigen auf den Umgang mit einer chronischen Erkrankung und deren Bewältigung vorbereiten? Antworten auf diese Fragen gibt das kompakte Buch der erfahrenen und weltweit anerkannten Expertin für Patientenedukation Barbara Klug Redman. Sie begründet, warum Selbstmanagementschulung notwendig ist, und zeigt, wie diese bei Menschen mit verschiedenen chronischen Erkrankungen umgesetzt werden kann. Mit freundlicher Genehmigung des Hans Huber Verlags finden Sie hier eine leicht gekürzte Fassung des sehr umfangreichen Literatur- und Informationsanhangs des Buches.
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Buch3
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Lehrbuch der Gesundheitsförderung. Verlag für Gesundheitsförderung, 2003
Das 400-seitige Lehrbuch beschreibt in systematischer und anschaulicher Weise die wichtigsten Grundlagen und Schlüsselqualifikationen zur Gesundheitsförderung und bietet den in der Gesundheitsförderung Tätigen einen konzeptionellen Rahmen für ihre praktische Arbeit an. In jedem Kapitel werden die Herausforderungen, Probleme und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, mit denen Gesundheitsförderinnen und Gesundheitsförderer in der Praxis konfrontiert werden.
 
Buch4
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung. 4. aktualisierte Auflage. Sabo Verlag 2003
Dieses Glossar wurde Mitte der 1990er Jahre entwickelt und wurde seitdem mehrfach aktualisiert und erweitert. Heute spiegelt es den Stand der programmatischen Entwicklung in der Gesundheitsförderung bis Ende 2002 wider. Die dort aufgeführten „Leitbegriffe“ sollen dazu beitragen, die Vielfalt von Konzepten und Begrifflichkeiten in der Gesundheitsförderung im deutschsprachigen Raum zu systematisieren und übersichtlicher zu machen.
 
Buch5
Patienteninformationszentren als pflegerisches Handlungsfeld
Angelika Abt-Zegelin (Hrsg.) unter Mitarbeit von Johanna Gossens und Christa Büker
Aufbau und Gestaltung, Schlütersche
2007
128 Seiten, 14,8 x 21,0 cm, kartoniert
ISBN 978-3-89993-182-2
Preis: € 14,90
 
Buch5
Prior M: MiniMax-Interventionen: 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung. 8. Auflage, Carl-Auer-Systeme Verlag, 2009
Manfred Prior stellt in diesem Band 15 zielgerichtete "Nebenbei-Interventionen" vor, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: mit minimalem Aufwand maximale Wirkung in einer Therapie zu erzielen. Priors "MiniMax-Interventionen" lassen sich beiläufig in die unterschiedlichsten Therapie- und Beratungsformen einbauen und sind schnell und von jedermann erlernbar.
 
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