Literaturtipps

Hier finden Sie einige Literaturempfehlungen, zahlreiche Veröffentlichungen stammen von unseren Mitgliedern. Wir freuen uns Ihnen, mit freundlicher Genehmigung der Verlage, verschiedene Artikel im Volltext zur Verfügung stellen zu dürfen. Viel Spaß beim Stöbern!
 

Zeitschriftenbeiträge im Volltext

Pflege ist Kommunikation! von Prof. Dr. Angelika Zegelin. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 52. Jahrg. 07|13

Entscheidend ist eine Haltung der Eingelassenheit Interview mit Günter G. Bamberger. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 52. Jahrg. 07|13
 
Bedürfnisorientierung ist entscheidend von Mareike Tolsdorf, Angelika Zegelin. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 52. Jahrg. 06|13 

"Mein Herztagebuch" begleitet bei Herzinsuffizienz von Anke Kampmann. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 51. Jahrg. 12|12

Gesundheitskompetenz ist gesellschaftlich wichtig von Prof. Dr. Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 51. Jahrg. 03|12
 
Passende Lernangebote finden von Nina Kolbe und Dr. Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 50. Jahrg. 04|11
 
Hoffnung von Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 48. Jahrg. 03|09
 
Gespräche sind Pflegehandlungen von Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 48. Jahrg. 04|09
 
"Bitte bleiben Sie hier..." Beratungsgespräche in der Pflege Teil 1 von Mareike Tolsdorf, Günter G. Bamberger, Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 48. Jahrg. 07|09
 
"Setzen Sie sich doch noch einen Moment..." Beratungsgespräche in der Pflege Teil 2 von Lisa Rust, Günter G. Bamberger, Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 48. Jahrg. 09|09
 
"Gehen Sie ein Stück mit mir…?" Beratungsgespräche in der Pflege Teil 3 von Angelika Abt-Zegelin, Günter G. Bamberger. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 48. Jahrg. 02|10
 
"Ich möchte vertrauen können…" Beratungsgespräche in der Pflege Teil 4 von Daniel Donner, Günter G. Bamberger, Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 48. Jahrg. 05|10

Beratungsgespräche in der Pflege – Rückblick und Ausblick. Teil 5 von Günter G. Bamberger. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 48 Jahrg. 12|10

Patientinnen mit Brustkrebs  -rundrum gut betreut von Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger 46. Jahrg. 01|07.

Mikroschulungen - Pflegewissen für Patienten und Angehörige  von Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in Die Schwester/ Der Pfleger 45. Jahrg.,  01|06

Sichere Versorgung: Patientenedukation und Patientensicherheit greifen ineinander von  Antonius Schäfer und Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in Die Schwester Der Pfleger, 48. Jahrg. 10|09.

Mit freundlicher Genehmigung des Bibliomed Verlages. 

Auf den Alltag vorbereiten von Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in CNE.fortbildung 03|2009

Mit Broschüren gezielt informieren von Mareike Tolsdorf. Erschienen in CNE.fortbildung 02|2010 

Mit freundlicher Genehmigung des Thieme Verlages.

Wie kann Beratung in der Pflege gelingen von Tanja Segmüller und Andreas Kocks. Erschienen in JuKiP 01|13

Bitte Lesen! von Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in JuKiP 01|13 

Beratungsgespräche in der Pflege, Grundsatzartikel von Angelika Abt-Zegelin. Erschienen in Beratung Aktuell 03/2009

Patientenedukationsprogramme zur sensorischen Förderung von Mareike Tolsdorf. Erschienen in NOVAcura 05|2010 

Kollegiale Beratung in der Pflege: Ein praktischer Leitfaden zur Einführung und Implementierung von Andreas Kocks Tanja Segmüller und Angelika Abt-Zegelin, 2012
 

Weitere Zeitschriftenbeiträge 

Abt-Zegelin, A., & Kocks, A. (2013). „Ich muss selbst leben, was ich weitergeben soll“. Die Schwester - Der Pfleger, 52(1), 92-95
 
Adler, G. (2013): Die Selbsthilfe des Patienten stärken. Patienteninformationsmaterial für Anleitungs- und Beratungsprozesse in der Pflege. In: PADUA 8 (1) S.55-57

Kocks, A. (2009). Im Dialog - Patientenedukation für Hebammen. Deutsche Hebammen Zeitschrift, 07, 9-12.
 
Kocks, A., & Abt-Zegelin, A. (2012). Patientenedukation, informieren, Schulen und Beraten von Betroffene und Angehörigen. NOVA(2), 18-21.
 
Kocks, A., & Abt-Zegelin, A. (2012). Kann ich kurz was fragen? Die Witten Werkzeug: ein neuer Ansatz für Beratungsgespräche in der Pflege. Pflegenetz - Das Magazin für Pflege, 05(05), 12-14.
 
Kocks, A., & Segmüller, T. (2012). „Wittener Werkzeuge“ Ein Double Care Beratungsansatz für die Pflege. PADUA, 7(2), 24-26.
 
Kocks, A., & Segmüller, T. (2012). Patientenedukation - Beratung, Schulung, Information in der Pflege Thieme Pflege (Vol. 12, pp. 182 - 184): Urban Fischer Verlag.
 
Kocks, A., & Abt-Zegelin, A. (2013): Bildmaterial für pflegebezogene Patienten- und Familienedukation PADUA 8(5), S.244-247
 
Tolsdorf, M. (2010): Patientenwissen „to go“ - Mikroschulungen. In: CNE.fortbildung. Lerneinheit: Patienten informieren, schulen und beraten 02/2010 S. 10-12. Thieme Verlag

Tolsdorf, M. (2013): Jetzt reicht’s! Familienmoderation bei Konflikten in häuslichen Pflegesituationen. In: PADUA 2/2013

 

Bücher

Abt-Zegelin A (Hrsg.) unter Mitarbeit von Johanna Gossens und Christa Büker: Patienteninformationszentren als pflegerisches Handlungsfeld, Schlütersche 2007

Die Autorinnen haben in diesem Buch erstmals die Erfahrungen beim Aufbau und Betrieb von Patienteninformationszentren zusammengetragen.
Ihr praxisnaher Ratgeber ist ein Leitfaden für alle Einrichtungen (und deren Mitarbeiter), die sich mit dem Betrieb eines Patienteninformationszentrums befassen bzw. planen wollen.
 

Bamberger G: Lösungsorientierte Beratung. 4. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Beltz PVU, 2010

Die lösungsorientierte Beratung setzt an den Stärken und Ressourcen des Klienten an, um Wege aus der Krise zu finden. Sie berücksichtigt nicht nur die Aspekte des Klienten selbst, sondern auch das auf ihn wirkende "System", den Kontext. Der Ansatz basiert auf dem systemischen Kurzzeittherapie-Modell von de Shazer. Das Buch ist der Leitfaden "eines Praktikers für Praktiker", ein Fahrplan für den Beratungsprozess.
 

 
Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (Hrsg.): Kurs für pflegende Angehörige, Reinhardt Verlag, 2010

Oft sind pflegende Angehörige von ihren vielfältigen Aufgaben heillos überfordert.Mit diesem Manual können Kursleiter und Dozenten Pflegekurse für Angehörige optimal vorbereiten und durchführen. Nicht nur die Pflege des Angehörigen, sondern ebenso der pflegende Angehörige selbst wird in den Mittelpunkt gestellt. Der modulare Aufbau erlaubt eine flexible Abstimmung auf die Bedürfnisse der Teilnehmer. Daneben helfen zahlreiche Tipps zur Organisation, Durchführung und Didaktik vermeidbaren Fehlern vorzubeugen. Eine CD-ROM mit Vorlagen für Handouts und Folien spart Zeit bei der Vorbereitung.
 

Brünner G: Gesundheit durchs Fernsehen.: Linguistische Untersuchungen zur Vermittlung medizinischen Wissens und Aufklärung in Gesundheitssendungen, Universitätsverlag Rhein-Ruhr, 2011

In „Gesundheit durchs Fernsehen“ werden Gesundheitssendungen anhand umfangreichen Datenmaterials aus Gesundheitsmagazinen, Wissenschafts- und Talksendungen zu Medizin und Gesundheit sprachwissenschaftlich untersucht. Neben anschaulichen Erklärungen, erhellenden Vergleichen und überzeugenden Ratschlägen werden auch problematische oder misslungene Darstellungen aufgezeigt. Ein umfassendes, gelungenes Buch!

 

 
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Lehrbuch der Gesundheitsförderung. 2. Auflage 2009, überarbeitet/aktualisiert 

Das 400-seitige Lehrbuch beschreibt in systematischer und anschaulicher Weise die wichtigsten Grundlagen und Schlüsselqualifikationen zur Gesundheitsförderung und bietet den in der Gesundheitsförderung Tätigen einen konzeptionellen Rahmen für ihre praktische Arbeit an. In jedem Kapitel werden die Herausforderungen, Probleme und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, mit denen Gesundheitsförderinnen und Gesundheitsförderer in der Praxis konfrontiert werden. 
 

 
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Leitbegriffe der Gesundheitsförderung. 4. aktualisierte Auflage. Sabo Verlag 2003 

Dieses Glossar wurde Mitte der 1990er Jahre entwickelt und wurde seitdem mehrfach aktualisiert und erweitert. Heute spiegelt es den Stand der programmatischen Entwicklung in der Gesundheitsförderung bis Ende 2002 wider. Die dort aufgeführten „Leitbegriffe“ sollen dazu beitragen, die Vielfalt von Konzepten und Begrifflichkeiten in der Gesundheitsförderung im deutschsprachigen Raum zu systematisieren und übersichtlicher zu machen.

 

Büker C:  Pflegende Angehörige stärken. Information, Schulung und Beratung als Aufgaben der professionellen Pflege, Kohlhammer, 2009

Die Versorgung eines Pflegebedürftigen ist häufig mit hohen Anforderungen und vielfältigen Belastungen verbunden. Die Leistung pflegender Angehöriger findet jedoch kaum angemessene Würdigung, und nur selten erfahren Angehörige Unterstützung. Zum Erhalt der Pflegebereitschaft und zur Förderung der Pflegekompetenz benötigen pflegende Angehörige eine stärkere Beachtung ihrer Bedürfnisse und zielgerichtete Unterstützungsmaßnahmen. Eine zentrale Rolle kommt dabei der professionellen Pflege zu. Das Buch stellt dar, wie Pflegefachkräfte durch Information, Einzel- und Gruppenschulung sowie Beratung pflegende Angehörige wirksam unterstützen können.
 

 
Gossens J (Hrsg.): Wie Pflegekräfte Patienten und ihre Familien unterstützen können. Praxisbeispiele aus der Patienten- und Familienedukation, Schlütersche, 2009

Dieses Buch zeigt praktische Beispiele aus der konkreten Arbeit in einem Patienten-Informationszentrum. Anschaulich und praxisnah präsentiert es Fallbeispiele und wichtige Fakten für den Alltag der Beratung.
Ein leicht verständliches Nachschlagewerk für alle Pflegekräfte, die im Berufsfeld Beratung tätig sind oder werden wollen.
Das Buch enthält Beiträge einzelner Netzwerkmitglieder. 

 

Klug Redman B: Selbstmanagement chronisch Kranker. Hans Huber Verlag, 2008 

Wie können Pflegende – auf der Grundlage gemeinsam vereinbarter Behandlungsziele – Kranke und ihre Angehörigen auf den Umgang mit einer chronischen Erkrankung und deren Bewältigung vorbereiten? Antworten auf diese Fragen gibt das kompakte Buch der erfahrenen und weltweit anerkannten Expertin für Patientenedukation Barbara Klug Redman. Sie begründet, warum Selbstmanagementschulung notwendig ist, und zeigt, wie diese bei Menschen mit verschiedenen chronischen Erkrankungen umgesetzt werden kann. Mit freundlicher Genehmigung des Hans Huber Verlags finden Sie hier eine leicht gekürzte Fassung des sehr umfangreichen Literatur- und Informationsanhangs des Buches.

 

Klug Redman B: Patientenedukation. Kurzlehrbuch für Pflege- und Gesundheitsberufe, Hans Huber Verlag, 2009

Kompakt, anschaulich und auf das Wesentliche beschränkt werden Grundsätze und Möglichkeiten der Patienteninformation, -schulung und -beratung praxisnah vorgestellt. (Deutsche Hebammenzeitschrift)

 

Plessl-Schorn (Hrsg.): Patienten-  und Angehörigenedukation: Aufgaben für Ausbildung und Praxis, Facultas 2014

Patienten- und Angehörigenedukation zählt zusehends auch im deutschsprachigen Raum zu den zentralen Aufgaben und Tätigkeiten von Pflegepersonen. Pflegende haben wie keine andere Berufsgruppe im Klinikalltag und in der häuslichen Pflege engen Kontakt zu den PatientInnen und deren Angehörigen und zählen zu den ersten Ansprechpartnern. Der Tagungsband richtet sich an alle Pflegepersonen, die sich den bestehenden und zukünftigen Herausforderungen von Patienten- und Angehörigenedukation aktiv und bewusst stellen wollen.

 

Prior M: MiniMax-Interventionen: 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung. 8. Auflage, Carl-Auer-Systeme Verlag, 2009 

Manfred Prior stellt in diesem Band 15 zielgerichtete "Nebenbei-Interventionen" vor, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: mit minimalem Aufwand maximale Wirkung in einer Therapie zu erzielen. Priors "MiniMax-Interventionen" lassen sich beiläufig in die unterschiedlichsten Therapie- und Beratungsformen einbauen und sind schnell und von jedermann erlernbar